[Rezension] Das Ebenbild der Königin von Rebecca Michéle

Autor: Rebecca Michéle
Verlag: Club Taschenbuch
Seiten: 223
Kapitel: 20
Ausführung: Taschenbuch

Um was geht es in „Das Ebenbild der Königin“?

Margret, das Kind einer
als Hexe verfolgten und hingerichteten jungen Frau, wächst auf dem
Landgut ihrer Pflegeeltern in den Hügeln der Cotswolds
auf. Nach dem Tod ihrer Ziehmutter
beginnt für sie eine harte Zeit. Sie wird aus dem Haus gejagt, muss
sich allein durchschlagen und gerät durch eine Verwechslung in
höchste Gefahr. Vor der unvermeidlich scheinenden Hinrichtung rettet
sie in letzter Minute Otis
Pendellion, verarmter
Adliger aus Cornwall, der sich als Sänger in Londoner Kneipen seinen
Lebensunterhalt verdient. Durch die Heirat mit ihm, dem Ungeliebten,
gelingt es Margret, dem Tod
zu entgehen. Sie wird jedoch tief in einen Strudel skrupelloser
Machtpolitik um den englischen Thron gezogen. Neid und Missgunst,
sowie ihre Liebe zu einem verheirateten Mann und ihre Ähnlichkeit
mit Königin Elisabeth I. bringen sie immer wieder in
Schwierigkeiten. Als es zu einer Begegnung mit der Königin kommt,
scheint Margrets Leben
besiegelt zu sein. QUELLE
(Werbung)

Wer ist Rebecca
Michele?

Ursula Schreiber wurde in Rottweil,
Baden-Württemberg geboren. Nach ihrer Mittleren Reife erlernte sie
den Beruf der Arzthelferin und arbeitete bis Ende des Jahres 1999 bei
einer Krankenkasse. Nachdem sie zuvor zwei Romane veröffentlichte,
kündigte sie den Job und ist seit dem Jahr 2000 als freiberufliche
Autorin tätig. Für ihren ersten Roman Das Erbe der Lady Marian
brauchte sie vier Jahre Schreibarbeit, da sie nur sporadisch neben
ihrer beruflichen Tätigkeit schrieb. Sie verschickte das Manuskript
an verschiedene Verlage und erhielt vom Eugen-Salzer
Verlag, Heilbronn, eine Zusage.

Was denke ich über ihr Buch?

Es gibt zu diesem Buch mehrere Cover,
trotzdem finde ich meines am hübschesten, da die anderen beiden
Teile auch so ähnlich gestaltet sind.

Ich habe es wirklich genossen dieses Buch zu lesen, da es sich
einfach so leicht lesen ließ. Es war ein tolles Buch, dass man
einfach an einem sonnigen Nachmittag lesen kann, ohne große
Bedenken. Es hat alles, was ein Buch braucht: Trauer, Liebe,
Freundschaf, einen Bösewicht (hier gleich mehrere) … Dass ich es
so schnell gelesen habe, lag wahrscheinlich auch daran, dass dieser
Roman mich nach wenigen Kapiteln total mitgerissen hat.
Man musste einfach nur lesen und der Rest hat sich so ergeben, man
musste nicht an manchen Stellen eine Pause machen, um über das
Geschehene im Kopf zu debattieren. Trotzdem konnte man Margrets
Gefühle gut nachempfinden.
Da Ende kommt recht unerwartet und auch während des Buches gab es
immer wieder einige Schocksekunden. Magret
tat mir ja manchmal so Leid!

Fazit: Ein toller Roman für Frauen, die auch gerne etwas
Historisches lesen. Zum Glück stehen die nächsten beiden Bücher von Rebecca Michéle schon in meinem Regal.

Liebe Grüße, eure Sophia

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