[Writing Diary] Finallauf im Februar – #2

Hallo, meine Lieben, und herzlich willkommen zu meinem zweiten Writing Diary – Eintrag.
Vermutlich wird es auch vorübergehend der Letzte sein, da ich mich nach den Februarferien zuallererst meinen letzten Klausuren und dann schließlich nach den Osterferien meinen Abiturprüfungen stellen werde/darf/muss – wie man es auch immer ausdrücken möchte. Daher war es mir ein besonderes Anliegen, die Bearbeitung meines ersten Manuskripts in diesen Ferien zu beenden – und ich habe es geschafft!
Hier bekommt ihr noch einmal Informationen zu meinem derzeitigen Projekt in meinem Writing Diary #1.
Mit Stolz kann ich nun verkünden, dass ich mein erstes Manuskript komplett mit Hilfe meiner lieben Testleserinnen überarbeitet habe, und es nun einen Endstand von 479 Normseiten und ca. 115.000 Wörtern erreicht hat. Während der Überarbeitung sind also noch einmal 69 Normseiten und fast 20.000 Wörter hinzugekommen, ist das nicht verrückt?
Nachdem mir von meiner wohl kritischsten Testleserin nahegelegt wurde, am Ende nicht zu schnell zum, nunja, Ende zu kommen und mir stattdessen noch etwas mehr Zeit zu nehmen wie ich es doch am Anfang so schön getan hätte, hat Jane, meine Protagonistin, tatsächlich noch etwas mehr Zeit mit ihren Liebsten bekommen. Es sind noch zwei oder drei Kapitel kurz vor dem Ende hinzugekommen, sodass ich noch einmal – in der Überarbeitungsphase – wirklich schreiben durfte, was mich äußerst glücklich gemacht hat. Leider werde ich meine Sucht mit dem kommenden Abitur wieder unterdrücken müssen, nehme mir für danach aber wieder eine Bearbeitung und ein ganz neues Projekt zum Schreiben vor.
Ich bin wirklich sehr gespannt, was meine Testleserinnen nun zu den letzten Überarbeitungen und Ergänzungen sagen werden und wie es danach für mich weiter gehen wird. Gerade bin ich mal wieder äußerst motiviert und würde am liebsten einfach wieder losschreiben, aber da ich weiß, dass ich mich zurzeit nicht mit allem, was ich habe, dahinter stellen kann und darf, muss ich mein neues Projekt noch etwas verschieben, bis es die ihm gebührende Aufmerksamkeit bekommen kann.
Liebe Grüße, eure Sophia!

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