[Filmreview] Liebe auf Umwegen

Stolz und Vorurteil (2005)

Ein Klassiker, den wohl jeder einmal gesehen haben soll, den aber einige auch immer und immer wieder ansehen. Ich kann nun sagen, ihn einmal gesehen und auch recht niedlich gefunden zu haben, wobei er eine äußerst bedeutende Message übermittelt, wenn auch durch den Filter einer überdramatischen Liebesgeschichte. Gesehen und abgehakt, vielleicht schaue ich ihn irgendwann noch einmal an, aber momentan habe ich nicht das Bedürfnis danach.

Jennifer’s Body (2009)

Diesen Film wollte ich schon seit Ewigkeiten sehen, denn Megan Fox in ihren jungen und unoperierten Jahren finde ich einfach unheimlich schön. Noch dazu wurde einer der Songs des Soundtracks von Panic! at the Disco geschrieben und ich habe sehnsüchtig auf die Szene im Film gewartet, in der der Song tatsächlich auftaucht. Der Film an sich war von Zeit zu Zeit echt trashig, aber auch hin und wieder gruselig, cool gemacht und unterhaltsam. Er war tatsächlich besser als erwartet, wenn auch sicher kein Meisterwerk.

The Matchmaker’s Playbook (2018)

Nick Bateman. Mehr muss ich gar nicht sagen, um zu erklären, warum ich diesen Film unbedingt sehen wollte und musste. Die Buchvorlage kenne ich nicht und auch der Film selber hatte keine sonderlich originelle Story, mal abgesehen von der Wingman – Angelegenheit, doch unterhaltsam und amüsant war er alle Mal. Da er im Originalton sogar komplett und kostenfrei auf Youtube zu finden ist, kann ich ihn euch nur ans Herz legen. Wenn ihr romantische Komödien mögt, dann seht ihn euch auf jeden Fall an.

 

Liebe grüße, eure Sophia

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