[Filmreview] 500 Days + Two Night Stand

(500) Days of Summer (2009)

Dieser Film wurde mir unzählige Male empfohlen und nachdem ich auf Instagram geteilt habe, dass ich ihn mir endlich ansehe, wurde ich von Herzen geradezu überrollt. Diese Geschichte scheint nur allzu beliebt zu sein und jetzt kann ich endlich nachvollziehen, warum. Der Film ist unglaublich schön, ergreifend und zu guter letzt realistisch. Er verschönt nichts, er zeigt hingegen unglaublich gut die Tiefen von Liebeskummer und unerwiderter Liebe. Und natürlich gibt es auch Hoffnung, so viel Hoffnung und dafür würde ich den Produzenten dieses Filmes nur allzu gerne persönlich danken. Die Schauspieler, die Handlung, der Schnitt, die Musik, einfach ein Meisterwerk, auf ganz simple und doch ergreifende Art und Weise. Danke für alle, die mich dazu gedrängt haben, ihn endlich anzusehen. Eine absolute Empfehlung für jeden, der schon einmal Liebeskummer verspürt hat – auch wenn er gerade noch anhält.

 

Two Night Stand (2014)

Auf der Suche nach einem mit dem ersten hier aufgeführten Film Vergleichbaren bin ich auf Two Night Stand gestoßen, denn Netflix hat ihn mehr oder minder als „Kunden haben auch geschaut“ gekennzeichnet. Und da Miles Teller mitspielt, den einige wohl aus der Die Bestimmung – Trilogie, kennen, wollte ich dem Film eine Chance geben. Der Anfang hat mich nicht sonderlich überzeugt, um ehrlich zu sein, der Plot war mir etwas zu melodramatisch, etwas zu gewollt, doch sobald die beiden miteinander ins Gespräch kommen, sind ihre Dialoge überraschend tiefgründig, sogar berührend. Und zum Ende hin wurde der Film mit einer zwar etwas vorhersehbaren, aber nicht weniger schockenden Wendung, sowie einer krassen Wiedergutmachung durchaus noch besser: kitschig, aber auch einnehmend realitätsnah.

 

Liebe Grüße, eure Sophia

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