[Filmreview] Taron Egerton in motion

Robin Hood (2018)

Diesen Film wollte ich eigentlich bereits im Kino ansehen, denn ich bin ein großer Fan des Mythos um Robin Hood, jedoch habe ich es dann doch nicht geschafft und ihn nun endlich auf Amazon Prime nachgeholt. Taron Egerton hat mich bereits in „Eddie The Eagle“ und „Kingsmen“ von sich überzeugen können, sodass ich gespannt auf seine weiteren Darbietungen war. Leider konnte er mich in diesem Actionfilm nicht ganz auf der Ebene abholen, wie er es zuvor konnte, was vermutlich weniger seinem Talent, als eher dem Genre zu verdanken – oder eben nicht – ist. Die Handlung war zwar gut von dem bekannten Mythos mit einigen Änderungen in diese Neuerzählung übertragen und mit vielerlei Effekten ergänzt, doch Taron selber kam meiner Meinung nach nicht vollends zur Geltung. Ebenso wenig seine Co-Darsteller Jamie Foxx, Eve Hewson und Jamie Dornan. Ich habe das Gefühl, man hätte aus diesem Projekt noch einiges mehr heraus holen und den Film an sich individueller und origineller machen können, wenn man mal von den Kostümen absieht, die meiner Meinung nach ungekonnt neumodisch waren und mich eher gestört, als diesen Tick bewundern lassen haben. Leider konnte mich diese Neuverfilmung nicht so von sich überzeugen, wie ich es nach dem ersten Trailer erwartet und erhofft hatte, wenn sie auch viel Action und auch einige gute Lacher zu bieten hat.

 

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Rocketman (2019)

Nachdem ich bereits Bohemian Rhapsody auf der großen Leinwand gesehen und abgöttisch geliebt habe, wollte ich auch dieses Biopic im Kino ansehen. Wie so oft habe ich es aber niccht geschafft und den Film erst jettz angesehen, als er auf Amazon Prime online gegangen ist. Bereits die erste Szene hat mich gefangen genommen und Elton John als Genie, aber zugleich auch als ganz schön abgewrackt dargestellt. Das war eine interessante Mischung, die mich sofort fasziniert und interessiert gemacht hat. Neben Taron Egerton tritt auch Richard Madden in einer tragenden Rolle auf und konnte mich ebenso von sich überzeugen – vor allem mit seinem nicht unterdrückten schottischen Akzent. Aber selbstverständlich bietet uns vor allem der Hauptdarsteller ein fantastisches Porträt des Künstlers, der im Mittelpunkt steht, und überrascht auch noch mit seiner absolut wundervollen Stimme, die Elton John nur noch mehr Charakter und Farbe verleiht. Da ich mich zuvor kaum mit diesem grandiosen Entertainer und seinem privaten Leben beschäftigt hatte, war dieser Film äußerst aufschlussreich und interessant, dazu noch unheimlich gut gestaltet und mit Liedern wundervoll unterlegt. Ich kann wirklich nicht meckern, bin aber auch nicht umgehauen wurden.

 

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Bereits vor einigen Jahren durfte ich Taron Egerton erstmalig in einem Film erleben, seitdem haben mich seine Darbietungen immer wieder beeindruckt. Dabei bilden auch diese beiden Filme keine Ausnahme, wenn sie mich auch im Allgemeinen nicht vollends überzeugen konnten – Taren hingegen schon.

 

Seid ihr Fans dieses Darstellers? Ist er ein Grund für euch, ins Kino zu gehen?

Liebe Grüße, eure Sophia

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