Hallo ihr Buchreisenden,
vielleicht hat es die eine oder der andere von euch mitbekommen, dass am vergangenen Sonntag keine neue Rezension erschienen ist. Das ist das erste Mal in einer ganzen Weile. Leider habe ich es jedoch nicht geschafft, ein (Hör-)Buch zu beenden und zu rezensieren. Bis zum kommenden Wochenende bin ich aber recht sicher, dies wieder fertigstellen zu können. Meine letzten zwei Wochen waren wie immer sehr arbeitsreich und zwischendurch habe ich so viel Zeit wie möglich mit meinem Freund verbracht, der jetzt für fast zwei Wochen auf einer Arbeitsreise ist. Dementsprechend komme ich wieder etwas mehr zu lesen und gehe vielleicht auch mal wieder ins Kino–immerhin habe ich eine fantastische Geschichten zu entdecken.
Was ich gelesen und gehört habe…
Nach meinem letzten Update zu Gleanings von Neal Shusterman, in dem ich vor zwei Wochen 50% erreicht hatte, habe ich dieses Buch kaum mehr angerührt. Lange Schichten, viele Events, und gesellige Abende haben nicht viel Zeit zum Lesen gelassen. Erst Sonntagabend habe ich eine der darin gesammelten Geschichten ausgelesen und bin damit direkt 6% weitergekommen. Dementsprechend bin ich zuversichtlich, das Buch bis Ende der Woche auslesen zu können.
Zugleich bin ich in meinem neuen Hörbuch einige Fortschritte gemacht. Für meinem Buchclub „lesen“ wir derzeit die englische Übersetzung von Leonie Swanns Glenkill, Three Bags Full, auf dem der kürzlich erschienene Film The Sheep Detectives basiert. Den Film habe ich sehr genossen, weswegen ich mich darauf freue, ihn im Anschluss an die Buchbesprechung mit meinem Buchclub-Menschen anzusehen.
Was ich angesehen habe…
Seit meinem letzten Update war ich nur ein einziges Mal im Kino und habe auch keine weiteren Konzerte besucht. Von daher wird dieser Teil nicht sonderlich umfangreich ausfallen. Den Film, den ich angesehen habe, mochte ich jedoch sehr.
Tuner (2026)
Ich freue mich jedes Mal, wenn ich Leo Woodall, den ich als Adrian in der Serienadaption von Vampire Academy kennengelernt habe, in einem neuen Projekt erleben darf. Hier spielt er einen Piano-Tuner, der dank seiner Kondition ein extrem empfindliches Gehör hat, welches ihm zum Knacken von Safes verhilft. Um seinem Ziehvater finanziell auszuhelfen begibt er sich damit jedoch in krumme Geschäfte und bringt nicht nur sich, sondern schlussendlich auch die Person, in die er sich verliebt, in Gefahr. Ich mochte die Handlung und Dialoge sehr, fand einige Szenen aber sehr brutal, womit man umgehen können muss. Des Weiteren mochte ich die Musik und wie die geteilte Liebe zur Musik unsere Hauptfiguren verbindet. Alles in allem habe ich sehr mit unserem Protagonisten mitgefühlt und gefiebert. Ich empfand diesen Film durchaus tiefgründiger als andere Creme Thrillers und ich habe ihn sehr genossen!
Wie ihr seht gibt es nicht allzu viel zu berichten, doch hoffentlich kann ich diese Woche mit ein paar ruhigeren Abenden wieder einige Geschichten weiterverfolgen und euch dann demnächst davon berichten. Bis dahin könnt ihr meine Rezension zu Ali Hazelwoods Two Can Play und meinen Lesemonat Mai erkunden. Bis auf Weiteres wünsche ich euch wundervolle Lesestunden!
Liebe Grüße, eure Sophia
