[Rezension] Georgina Kincaid 1: Succubus Blues – Komm ihr nicht zu nah von Richelle Mead

Autor: Richelle Mead
Verlag: U Books
Englischer Titel: Succubus Blues
Seiten: 329
Kapitel: 27
Ausführung: TB
Preis: nur noch 7,95€

Was passiert in „Succubus Blues“?

Sukkubus (n.): Weibliche, lüsterne, attraktive, nachtaktive Dämonin, die sterbliche Männer verlockt und ihnen zu Gefallen ist.
Erbärmlich (adj.): Ein Sukkubus mit todschicken Schuhen und null gesellschaftlichem Leben. Siehe auch: Georgina Kincaid.

Wenn
man schon für die Hölle arbeiten muss, erscheint der Job als Sukkubus
verdammt großartig. Eine Frau kann alles sein, was sie möchte, ihre
Klamotten sind einfach umwerfend und sterbliche Männer liegen ihr zu
Füßen. Zugegeben, sie bezahlen oft mit ihrer Seele dafür – aber warum
sich mit dem Kleingedruckten aufhalten?

Allerdings ist das Leben
der Georgina Kincaid, Sukkubus in Seattle, weitaus weniger exotisch. Ihr
Boss ist ein Dämon aus dem mittleren Management mit einer Schwäche für
John-Cusack-Filme. Ihre besten Freunde, alles Unsterbliche, ziehen sie
nach wie vor damit auf, dass sie sich in eine Dämonengöttin verwandelt
hat, so mit allem Drum und Dran: aufreizendes Outfit, Peitsche und
Flügel. Und sie kann sich einfach nicht mit jemandem treffen, ohne ihm
einen Teil seiner Lebensenergie auszusaugen.
Bleibt wenigstens noch
ihr Alltagsjob in der örtlichen Buchhandlung – also kostenlos Bücher, so
viel sie lesen möchte, kostenlos White Chocolate Mocha, so viel sie
trinken möchte, und leichten Zugang zum Bestsellerautor
Seth Mortensen alias ‹Er-Den-Sie-Um-Jeden-Preis-Haben-Möchte› – was nur leider nicht geht, wegen der Lebensenergie …

Doch
der Traummann muss warten. Etwas Böses ist im dämonischen Untergrund
von Seattle am Werk. Und einmal wenigstens sind ihr gewaltiger Charme
und ihre coolen Sprüche keine Hilfe, denn Georgina entdeckt, dass es da
draußen Wesen gibt, deren Existenz sowohl Himmel als auch Hölle liebend
gern totschweigen würden …

Die Autorin:

Das ist jetzt, glaube ich, das fünfte Buch, das ich von Richelle Mead hier rezensiere und deswegen leite ich euch hier einfach mal zu meiner Autorenseite weiter. Falls ihr etwas über Richelle Mead wissen wollt, dann klickt einfach hier.

Wie fand ich dieses Buch?

Dieser Klappentext ist doch mal total der Wahnsinn. Er ist jetzt mein absoluter Lieblingsklappentext 🙂 Ich liebe ihn! Jedoch habe ich ihn gar nicht gelesen, als ich das Buch gekauft habe. Der Auslöser war der Schriftzug „Richelle Mead“ auf dem Cover. Ich liebe diese Autorin einfach so sehr. Ihre Art zu schreiben hat mich auch in diesem Buch wieder überzeugt. Diesmal jedoch erst später, als in ihren anderen Werken.
Es hat wirklich lange gebraucht bis es mich richtig gepackt hatte, jedoch, glaube ich, liegt das zurzeit eher an mir, als an den ganzen Büchern, bei den es mir so geht. Also ziehe ich dafür nichts ab.
Da ich meist mehrere Bücher gleichzeitig lese und dadurch manchmal einen Tag nicht zum Lesen dieses Buches kam, fiel es mir oft schwer wieder in das Geschehen abzutauchen.
Als diese Hindernisse dann nach dem ersten Viertel beseitigt waren, hat mich Succubus Blues sofort in seinen Bann gezogen. Ich habe es so genossen, mich in Georginas Leben hinein zu versetzen, dass ich nach Beenden des Buches, sofort den nächsten Teil kaufen und lesen wollte, wäre da nicht dieses dumme Kaufverbot.
Die Charaktere waren toll, vor allem Georgina und Carter. Ich wünsche mir sehr, dass diese beiden Unsterblichen eine Beziehung miteinander haben, jedoch ist ja jetzt schon klar, dass Georgina und Seth zusammen gehören. Wenn jedoch Richelle Mead in den nächsten Bänden so etwas sich überlegt hatte, würde ich mich riesig darüber freuen. Gefallen hat mir auch noch Cody von Anfang an sehr gut.
Ich bin beeindruckt, wie lange Mead Georginas wahren Feind verbergen konnte, was aber einer ihrer Spezialitäten ist, wie ich auch schon in der Vampire Academy – Reihe bemerkt habe. Wo das große Rätsel dann jedoch gelöst war, dachte ich mir immer wieder, dass ich da niemals drauf gekommen wäre.
Wirklich tolle Arbeit mal wieder, ich bin total beeindruckt!

Fazit: Da ich die anfänglichen Schwierigkeiten mal auf meine Leseflaute schiebe, finde ich Succubus Blues insgesamt ausgezeichnet und empfehle es jedem Fantasy – Leser! Jedoch Vorsicht, nicht für kleine Kinder!
PS: Bei diesem Preis kann man sich einfach nicht beschweren!


Liebe Grüße, eure Sophia

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