A Year in a Life (2017)

Um ehrlich zu sein, habe ich mich unheimlich auf diese Fortsetzung gefreut, auch wenn ich die eigentliche, ursprüngliche Serie erst wenige Wochen zuvor gesehen habe. Umso enttäuschter bin ich nun leider von diesem vierepisodischen Special gewesen. Back in Stars Hollow, back to the roots, dachte ich, aber vieles war doch extrem anders. Es kamen soweit alle Figuren wieder vor, insofern sie noch am Leben sind, was ich unheimlich toll finde, doch zum Beispiel Rory hat sich meiner Meinung nach stark zurück entwickelt in den vergangenen 12 Jahren zwischen Gilmore Girls und dieser Mini – Serie. Das konnte ich wirklich nicht sonderlich ab. Dennoch gibt es wirklich sehr berührende Szenen, tolle Dialoge, unterhaltsame Auftritte und erneut tolle Musik – ich spreche nicht von dem Musical, das war leider sehr mies (gewollt) bis auf die Hamlton – Anspielung.

Troja – abgebrochen

 Diese Serie hat mich wirklich neugierig gemacht, jedoch bereits nach zwei oder drei Folgen ziemlich enttäuscht. Gut besetzt ist sie, dagegen kann man wirklich nichts einwenden, aber während einige Dinge der Mythologie wirklich gut umgesetzt worden sind, empfinde ich andere geradezu als lachhaft – zum Beispiel Achilles und sein Dreier am Strand. Leider konnte mich die in der ersten Folge noch so verheißungsvolle Serie überhaupt nicht packen, sodass ich sie nach Folge 5 abgebrochen habe.

The Alienist – Staffel 1

Diese Serie war die erste von einigen, die mich in diesem Monat wirklich begeistern konnte. Luke Evans, Daniel Brühl und Dakota Fanning trumpfen in dieser mysteriösen, packenden Serie auf und haben mich vollkommen mitgerissen. Auch die Isaacson – Brüder habe ich ins Herz geschlossen, genau wie so eigentlich jeden anderen „guten“ Nebencharakter. Ich habe mich gegruselt, habe getrauert und mitgefiebert. Also was will man da mehr?

Haus des Geldes – Staffel 1 + 2

Auch diese Serie hat mir den Atem geraubt. Von dieser spanischen Produktion, deren Schauspieler mir rein gar nichts sagten, habe ich nicht besonders viel erwartet, umso mehr hat sie mich dann umgahauen. Ab der ersten Folge war ich total gefesselt und habe mit den Charakteren mitgelitten. Vor allem Rio, Denver und Berlin haben es mir sehr angetan. Aber nicht nur die Charaktere, sondern die ganze Aufmachung dieser Serie ist der Hammer und als ich zwei Wochen pausieren musste, habe ich den Entzug förmlich gespürt. Ich wollte unbedingt wissen, wie dieser Raubüberfall ausgeht! Unbedingt!

Versailles – Staffel 1 + 2

 Und dann kam diese Serie <3 Und dann kamen Chevalier und Philippe und haben mein Leben komplett auf den Kopf gestellt. Auch von dieser Serie hatte ich nicht allzu viel erwartet, da mir schon allein auf dem Cover zu viele Haare zu sehen waren, aber erstaunlicherweise habe ich innerhalb von einer Folge komplett all meine Oberflächlichkeiten abgelegt und mich in Louis und seinen Bruder Philippe unsterblich verliebt. Ihre Persönlichkeiten sind stark und liebenswürdig, geradezu wunderschön, ihre Beziehung zu einander, aber auch Philippes Beziehung zu Chevalier sind emotional und ergreifend. Ich kann es kaum erwarten, endlich die dritte Staffel zu sehen. Vermutlich sehe ich mir die ersten beiden noch zigmal an, bis es endlich so weit ist oder beginne sie einfach auf Englisch, um nicht mehr warten zu müssen.

Supernatural – Staffel 13

 Hier hingegen, so muss ich ganz ehrlich sagen, wurde ich enttäuscht. Ich liebe Supernatural noch immer wie am ersten Tag, an dem ich dieses Fandom betreten habe, und die Fanconvention, von der ich euch noch in einigen Tagen berichten werde, war grandios, aber dieses Finale der dreizehnten Staffel… war alles andere als das. Es war geradezu peinlich (Ich hoffe, damit trete ich niemandem zu nahe). Die Staffel an sich hat mir an einigen Punkten verdammt gut gefallen – vor allem was Jack betrifft, denn Alex Calvert ist einfahc unglaublich talentiert. Aber an anderen Stellen wurde ich eher kaltgelassen oder gar enttäuscht. Vielleicht muss ich die Staffel auch einfach noch mal am Stück gucken und nicht so zerbröckelt, denn einige Folgen sind mir verdammt vielversprechend in Erinnerung geblieben, das Gesamtbild jedoch weniger. Mal ganz zu schweigen von dem Finale :(

And then there were none

Und dann habe ich mir nach meinen Prüfungen noch dieses Schätzchen gegönnt. Auch wenn der britische Akzent der Schauspieler an manchen Stellen recht schwer zu verstehen war und ich sicher nicht alles verstanden und mitbekommen habe, mag ich diesen Dreiteiler sehr. Ich habe mitgerätselt und mitgefiebert, wer als nächstes das Zeitliche segnen wird und wer sich schlussendlich als DER Mörder herausstellt. Es war bis zur letzten Sekunde spannend und hat mich nicht mehr losgelassen. Selbst nach dem Abspann wollte ich nur mit anderen darüber sprechen, was eben passiert ist. Großartige Produktion.
Btw: Aiden Turner <3

 

Gesehene Episoden: 77

 

Begonnene Serien:

Limitless – Staffel 1
13 Reasons Why – Staffel 2
Glee – Staffel 5
Royals – Staffel 4

 

Liebe Grüße, eure Sophia

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