[Filmreview] Odyssee durch alle Genre

The Cloverfield Paradox (2018)

Diese Netflix – Verfilmung hat mich vor allem aufgrund einer der Darsteller, Daniel Brühl, angesprochen. Zu viel oder etwas Bestimmtes habe ich somit also nicht erwartet, als ich den Film gestartet habe, dennoch konnte er mich für etwa 1:45h gut unterhalten und mitreißen. Die Thematik ist sowohl futuristisch, als auch sehr realitätsnah, wenn man mal das Paradoxon an sich ausschließt. Energieressourcen gehen zu Ende, Ölkriege, Raumforschung. Viele interessante Aspekte, sowie einige wirklich mitreißende und spannende Szenen lassen die Zeit im Nu vergehen. Leider war der Ausgang der ganzen Sache etwas zu vorhersehbar für mich, hat nun aber einen ganz neuen Charme bekommen, da einmal der Cliffhanger ziemlich cool war, als auch die Geschichte in zwei weiteren, vorher erschienenen Filmen anscheinend fortgesetzt wird.
 

Alice im Wunderland: Hinter den Spiegeln (2016)

Ich habe Jahre verstreichen lassen, bevor ich den ersten Film gesehen habe, dann noch einmal viele weitere, bevor ich dies auch von der Fortsetzung behaupten konnte. Doch auch dieser Teil der Reihe (?) konnte mich wieder für sich begeistern. Er bietet atemberaubende, farbenfrohe Bilder, tolle und unterhaltsame Charaktere und eine mitreißende Handlung, wenn man sie auch in gewisser Weise vorhersehen kann. Helena Bonham Carter, Sasha Baron Cohan und auch Johnny Depp, sowie die Hauptdarstellerin Mia Wasikowska leisten so einiges mit ihrem schauspielerischen Talent und gestalten den Film von Produzent Tim Burton auf ganz besondere Art und Weise.
 

Lincoln (2012)

Dieser Film hat mich aufgrund seiner Länge und seiner offensichtlich stark politisch angehauchten Handlung zuerst abgeschreckt. Doch Abraham Lincoln an sich hat mich schon immer begeistert und interessiert, daher habe ich um diesen Blockbuster von Steven Spielberg keinen Bogen gemacht. Und tatsächlich hat er sich größtenteils mit der Politik im Januar 1865 beschäftigt, die schlussendlich zur Verabschiedung des dreizehnten Zusatzprotokolles geführt hat. Daher sollte man sich auf viele Ratssitzungen und Besprechungen vorbereiten, die nur hin und wieder durch familiäre Situationen und Belange unterbrochen werden. Dennoch konnte dieser Film mein Interesse an Lincoln weiter füttern und seiner Persönlichkeit viele weitere Facetten verleihen.

 

Liebe Grüße, eure Sophia

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