[Serien] August 2018

White Collar – Staffel 4 & 5 & 6

Was für eine Serie! Ich habe gelacht, geweint und sogar richtig geheult. Ich habe mitgefiebert mit Neal und peter, Mozzie und Elisabeth. Ich habe mich als Teil ihrer Familie und Gemeinschaft gefühlt, sie verflucht, aber auch immer wieder insgeheim gelobt. Der Abschied nach sechs so außergewöhnlich berührenden und unterhaltsamen Staffeln ist mir sehr schwer gefallen, sodass die letzte Folge mich wirklich in die Knie gezwungen hat. Sie war einfach perfekt! Diese Serie kann ich einfach nur jedem empfehlen, egal ob Mann oder Frau, alt oder jung, wer und was auch immer ihr seid, sehr euch diese Serie an.

 

Preacher – Staffel 3

Auch diese Staffel von Preacher hat mich zum Lachen gebracht, mich aber auch mehrfach die Augen verdrehen lassen. Diese Serie ist wirklich speziell, manchmal wirklich grotesk und geradezu ekelig. Dennoch mag ich die Charaktere, vor allem Cassidy, der in diesen neuen Folgen lange seinen eigenen, von Tulip und Jesse unabhängigen Weg geht und erforscht. Er trifft Gleichgesinnte und verliebt sich sogar. Seine Storyline hat mich mit am meisten gefesselt, doch auch Jesse sitzt dieses Mal ziemlich in der Falle. Wir erfahren viel über seine Vergangenheit, seine Familie und seine Heimat. Das alles konnte mir die Charaktere noch näher bringen, was mir äußerst gut gefallen hat. Während andere diese Serie jedoch in den Himmel loben, finde ich sie an manchen Stellen zu extrem, zu dämlich. Aber das entspricht halt mit Gewissheit dem Humor der Comics, also kann ich mich wohl kaum aufregen.

 

Doctor Who – Staffel 5

„Vertrauen Sie mir, ich bin der Doktor.“ Und mittlerweile tue ich das bereits! Ich vertraue ihm nicht nur – was ziemlich schwachsinnig ist angesichts der Tatsache, dass er nur ein Seriencharakter ist -, ich liebe ihn auch – mit all seinen Macken und lockeren Schrauben. Matt Smith ist der erste Doktor, den ich kennenlernen durfte, aber ich bin mir auch sicher, dass er mein Liebster bleiben wird. Diese Serie ist schräg, aber auf unerwartete Weise packend und auch berührend. Jede Folge hat mindestens einen emotionale, ergreifende Stelle, die mich zum Schmunzeln, vielleicht sogar hin und wieder zum Weinen bringt. Eine tolle und originelle Serie, die ich jedem empfehlen kann, der seinen Verstand für ein ganzes Universum an neuen Erlebnissen öffnen kann.

 

Die Telefonistinnen – Staffel 1 & 2

Bis auf die teilweise nervigen Züge der Protagonistin und der unpassenden Musik kann ich an dieser Serie nicht viel aussetzen. Ich konnte es teilweise wirklich nicht nachvollziehen, warum sowohl Carlos, als auch Francesco sich auf sie stürzen wollten und sich sogar um sie gestritten und geprügelt haben. Sie alle beide mag ich an sich unheimlich gerne, doch sobald es um Alba/Lidia geht, drehen sie immer mal wieder ein wenig am Rad und verraten ihre eigentlich doch so tolle Freundschaft. Die Serie, die in den 20er Jahren spielt, konnte mich mitreißen und ich habe sie in wenigen Tagen verschlungen. Einzig die nicht sonderlich zeitgenössige Musik hat mich immer mal wieder genervt. Rap und moderner Pop waren nur allzu vorrangig, was aber nicht ganz zur Handlung gepasst hat. Dennoch liebe ich Angeles, Marga, Alba und Charlotta sehr und freue mich bereits sehr auf die dritte Staffel, die bestimmt erneut sehr spannend werden wird.

 

Begonnen:

Lucifer – Staffel 3
Doctor Who – Staffel 6
Queer Eye – Staffel 1

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