[Filmreview] Liebe auf Umwegen

Sierra Burgess is a loser (2018)

Es haben einfach so viele von diesem Film und vor allem To all the boys I’ve loved before – Schauspieler Noah Centineo geschwärmt, dass ich ihn mir auf der 11-stündigen Heimfahrt von Zürich nun auch zur Genüge führen musste. Und ja, er konnte mich sehr von sich überzeugen, wenn ich auch glaube, dass man die finalen zehn Minuten noch ein wenig besser hätte gestalten können. Man verliebt sich während des Ansehens, genau wie Jamey, in unsere Protagonistin, muss sich jedoch eingestehen, dass sie ebenfalls Makel hat – er sieht erstmals die Äußeren, wir erstmal die Inneren. Diese Geschichte schreibt von der ersten, großen Liebe, aber auch von Freundschaft, dem Überwinden von Oberflächlichkeiten und vom Sich-selbst-Kennenlernen. Ich bin stolz und kann den Hype ein großes Stück nachvollziehen.

 

10 Year Plan (2014)

Was für ein Film! Ich hatte am Anfang wirklich nicht allzu viel erwartet und auch die Aufmachung schien zu Beginn sehr schlicht und nicht sonderlich spektakulär, doch was unsere beiden Hauptdarsteller und die Darsteller der besten Freunde eines jeden Protagonisten vor der Kamera geliefert haben, ist einfach unfassbar berührend. Hätte ich nicht in einem Bus gesessen, hätte ich laut geschrien vor Freude oder mit den Füßen gestrampelt. Dafür wäre ich mir bei diesem Film keineswegs zu Schade gewesen. Er war einfach nur großartig, hat mich immer wieder zum Lachen gebracht und noch dazu tief im Herzen berührt.

 

 

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