[Filmreview] Bohemian Rhapsody

Quelle

BOHEMIAN RHAPSODY feiert auf mitreißende Art die Rockband Queen, ihre Musik und ihren außergewöhnlichen Leadsänger Freddie Mercury. Freddie Mercury widersetzte sich Klischees, trotzte Konventionen und wurde so zu einem der beliebtesten Entertainer der Welt. Der Film erzählt vom kometenhaften Aufstieg der Band durch ihre einzigartigen Songs und ihren revolutionären Sound. Sie haben beispiellosen Erfolg, bis Mercury, dessen Lebensstil außer Kontrolle gerät, sich unerwartet von Queen abwendet, um seine Solokarriere zu starten.

Freddie, der sehr unter der Trennung litt, gelingt es gerade noch rechtzeitig, die Band für das „Live Aid”-Konzert wieder zu vereinigen. Trotz seiner AIDS-Diagnose beflügelt er die Band zu einem der herausragendsten Konzerte in der Geschichte der Rockmusik. Queen zementiert damit das Vermächtnis einer Band, die bis heute Außenseiter, Träumer und Musikliebhaber gleichermaßen inspiriert. Q

Bewertungen: 8,3/10 von IMDb, 4,4/10 Cineman, 62% von Rotten Tomatos

Cast: Rami Malek (Golden Globe – Gewinner), Aiden Gillen, Lucy Boynton, Mike Myers, Joseph Mazzello, Gwilym Lee, Tom Hollander, Bryan Singer, Ben Hardy

 

Meine Meinung:

Dass ich diesen Film gesehen habe, scheint mir jetzt bereits wieder eine Ewigkeit zurück zu liegen, doch tatsächlich kann ich mich noch sehr gut daran erinnern, wie ich vollkommen mitgerissen und begeistert aus dem Kino – fast schon – getanzt bin und noch am selben Abend den entsprechenden Soundtrack geladen habe. Als eher Neuling, wenn es um Queen und die Geschichte hinter der Band geht, bin ich vollkommen überzeugt worden von der Story des Films, auch wenn ich nicht sicher sagen kann, dass sie in jedem Detail der Wahrheit entspricht – doch die wenigen Dinge, die ich sicher über Freddie und Queen wusste, wurden auch so dargestellt.

Rami Malek als Freddie Mercury ist einfach grandios! Anders kann ich es gar nicht sagen. Er ist ein großartiger Schauspieler, aber mit dieser Rolle hat er all meine Erwartungen übertroffen. Doch auch die anderen Bandmitglieder, gespielt von Ben Hardy, Gwilym Lee und Joseph Mazzallo, haben mich vollkommen von sich überzeugt und ihre Charaktere wundervoll verkörpert. Wer mich auch noch total umgehauen hat mit ihrer Performance ist Lucy Boynton als Mary Austin, welche mit Freddie verheiratet war, bis dieser sich schließlich zu seiner Homosexualität bekannte.

Die Musik ist ein weiterer wichtiger Teil dieses Filmes, die wohl noch länger als der Name Freddie Mercury erhalten sein wird. Zum Teil hat Rami Malek die einprägsame Stimme des Queen – Sängers wiedergegeben, aber nicht vollkommen alleine, was auch wohl kaum möglich wäre. Für mehr Informationen diesbezüglich kann ich euch diesen Artikel empfehlen. Aber egal, wer gesungen hat, das Feeling war die ganze Zeit über für mich da. Gänsehautmomente folgen fast unvermittelt aufeinander und machten den Film zu einem ganz besonderen Erlebnis für mich.

Interessant fand ich vor allem auch die gesamte Vorgeschichte der Band, wie sie sich gefunden haben, wie sich Freddie zu dem Freddie Mercury entwickelt hat, den wir und die gesamte Welt kennt und vermutlich auch zum Großteil liebt. Seine familiären Hintergründe und teils zwielichtigen Beziehungen haben mich vollkommen mitgerissen und teils auch wütend und atemlos zurückgelassen.

Quelle

Fazit: Ein Film, der wirklich alle möglichen Gefühle in mir hervorgerufen hat und mir noch Wochen lang im Kopf geblieben ist – genau wie die Musik im Ohr! Grandiose Performances der Schauspieler, die mich vollkommen von sich überzeugen konnten.

Liebe Grüße, eure Sophia

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Die DSGVO-Checkbox ist ein Pflichtfeld

*

Ich stimme zu