[Serien] Mai 2020

Queer Eye – Staffel 4

Vor einigen Monaten habe ich diese Staffel mit einem Freund und meiner liebsten Theres begonnen, sie dann aber aufgrund verschiedener Zeitpläne, jedoch auch des Vorsatz, sie gemeinsam weiter zu schauen, nicht mehr weiter angesehen. Erst vor einigen Tagen, nachdem ich das Japan – Spezial mit Sarah von The Happy Novelist begonnen hatte, wurde mir wieder bewusst, wie sehr ich diese fünf einfach liebe. In jeder einzelnen Folge steckt so viel Liebe und ein paar Minuten heben sicher nicht nur meine Stimmung von den tiefsten Ebenen in wohlige Höhen. Leider endet diese Staffel meiner Meinung nach etwas abrupt, sodass ich wie so oft, aber noch einmal extremer, betrübt zurück geblieben bin. Da ist es vielleicht nicht schlecht, dass ich mir mit dieser Staffel so viel Zeit gelassen habe, dass wir nun nur noch wenige Tage auf die neue warten müssen.


Queer Eye – We’re in Japan

Was ich von diesem Spezial halten sollte, war mir am Anfang nicht ganz bewusst. Da ich den fünf der Fab 5 auf Instagram folge, weiß ich, wie oft sie sich im asiatischen Raum aufhalten, dennoch war es mir etwas befremdlich und wirkte willkürlich, dass man sich gerade Japan für diese vier Folgen ausgesucht hat. Und vermutlich war die Entscheidung auch mehr oder minder willkürlich, denn, was sie in diesem Land erwartet, war ihnen allen nicht ganz klar, wie ich vermute. Und doch haben sie erneut mit viel Einfühlungsvermögen und Offenheit bewiesen, dass sie sich auch in vollkommen verschiedenen kulturellen Umgebungen und Situationen einfinden und angemessen verhalten können. Noch dazu ermöglichen sie es mit ihrem Charme und ihrer wundervollen Art, dass ihre Kandidaten, die in einer Kultur leben, in der es nicht Gang und Gebe ist, über seine Gefühle zu sprechen, sich ebenso öffnen und sich ihre Emotionen zum Teil erstmals vor Augen führen können. Leider umfasst diese Staffel nur vier Folgen, die viel zu schnell vorbei sind, aber in dieser kurzen Zeit so viel Liebe versprühen, dass sie meiner Meinung nach alle anderen bisherigen Staffeln – auch wenn diese mehr Folgen beinhalten – hinter sich lässt.


Hollywood

Dieser neuen Serie von keinem geringeren als dem Genie hinter Glee, American Horror Story oder auch The Politician, Ryan Murphy, habe ich sehnsüchtig entgegen gefiebert. Noch hinzu kommt dieser fantastische Cast: Jeremy Pope, Dylan McDermott, Darren Chriss, Patti Lapone, David Corenswet, und und und. Die Serie spinnt die Idee, wie sich eine Filmproduktion mit einem schwarzen Screen Writer und einer schwarzen Hauptdarstellerin in einer Zeit präsentiert und entwickelt haben könnte, in der der Ku Klux Klan noch Tagesgeschäft war. Die Charaktere treten mit so viel Leidenschaft und Mut auf, während ganz verschiedene Themen zu dieser Zeit angesprochen werden. Die Serie konnte mich mit grandiosen Dialogen, berührenden Beziehungen und erneut viel Kreativität des Serienschöpfers für sich gewinnen!


rewatcht:

Primeval – Staffel 1-3

 

Meine Pläne für Juni:

The 100 – Staffel 7
Queer Eye – Staffel 5
Love, Victor – Staffel 1
The Sinner – Staffel 3

 

Den Großteil dieses Monas habe ich lediglich mit dem Rewatchen einer meiner absoluten Lieblingsserien verbracht. Primeval ist es immer wert, auf Neuentdeckungen zu verzichten und sich erneut mit diesen wundervollen Charakteren in vorzeitliche Abenteuer zu stürzen. Doch nun bleibt auch nur noch eine weitere Staffel, sodass ich mir sicher bin, im Juni auch wieder anderen, gar neueren Serien meine Aufmerksamkeit schenken zu können.

Liebe Grüße, eure Sophia

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