[Dies und Das] Woche #1 in 2022

Hallo ihr Buchverrückten und willkommen im neuen Jahr,

ich konnte das Ende von 2021 noch sehr genießen. Gemeinsam mit meinem besten Freund verbrachte ich den 31. in ganz entspannter Manier. Davor musste ich zwar noch zweimal arbeiten, doch das hat mir zumindest ein wenig geholfen. Ansonsten habe ich mich nämlich in einem ganz schönen Post-Christmas-Blues wiedergefunden. Nichtsdestotrotz habe ich einige letzte Angelegenheiten klären können. So kam ich unbeschwert ins neue Jahr.


 

Was ich gelesen habe…

Noch im „Urlaub“ bei meiner Mom beendete ich mein letztes Currently Reading. Looking for Hope von Colleen Hoover hat mich trotz bekannter Geschichte noch einmal ganz schon emotional gestimmt. Damit habe ich zudem das zwölfte und letzte Buch meiner 12 für 2021-Challenge beendet. Voller Stolz blicke ich auf einige so fortgesetzte und sogar wenige beendete Reihen zurück. In meinem voraussichtlich am Donnerstag folgenden Jahresrückblick gehe ich noch einmal zusammenfassend darauf ein.

Nicht minder bewegt hat mich bereits jetzt die Geschichte von Charlie und Nick in Heartstopper: Volume 1 von Alice Oseman. Dieser Comic ist im Original bereits bis Band 4 erschienen, im Deutschen müssen wir uns noch gedulden. Deswegen bin ich hin- und hergerissen, ob ich mir die weiteren Volumes nicht von meinem besten Freund ausleihe.

Auch mein letztes eBook habe ich beenden können. In all deinen Farben von Bolu Babalola erzählt von zahlreichen Frauen der altertümlichen Legenden, Sagen und Mythen. Jetzt kommen sie jedoch aus ihrer passiven Rolle heraus und erhalten eigene Stimmen. Diese Prämisse und deren Umsetzung konnten mich durchaus von sich überzeugen, wie ich euch Mitte Februar noch einmal ausführlicher berichten werde.

Am Wochende, frisch im neuen Jahr, habe ich mich sogleich an mein nächstes Challenge-Buch gemacht. Nena Tramountanis Play & Pretend soll nämlich im Januar beendet werden. Damit hätte ich diese Trilogie für meine Verhältnisse wirklich verschlungen, was ihrer mehr als würdig ist. Meine Rezension zum zweiten Teil, Try & Trust, habe ich am letzten Sonntag geepostet.

Außerdem begann ich endlich in Julia Engelmanns Keine Ahnung, ob das Liebe ist zu schwelgen. Diese Gedichtsammlung befindet sich auch bereits einige Monate auf meinem SuB und wird mich hoffentlich mit vielen positiven Emotionen ins neue Jahr starten lassen.

 

Was ich gesehen und gehört habe…

Mit dem Beginn des neuen Jahres wurde mir mal wieder bewusst, wie rasend die Zeit vergeht. Deswegen habe ich es genossen, auch musikalisch zurückzublicken. Besonders die Hits der 2000er und 2010er wecken unheimlich viel Melancholie in mir.

Ein Album, welches definitiv Ohrwurmpotential hat und mir auch einige davon geschenkt hat, ist Encanto (2021). Der Soundtrack zum Film erweckt mich immer wieder singend und tanzend zum Leben. Zudem war der Film einfach hinreißend. Er kommt ganz ohne Bösewicht aus und erzählt von familiärer Stärke, aber auch von Streit und Missverständnissen. Die Texte und Rhythmen von Lin-Manuel Miranda haben es zudem unheimlich in sich.

Ebenfalls kürzlich erschienen ist Don’t Look Up (2021). Dieser Film hat mich bereits seit Monaten gespannt gemacht, denn er hat ein unglaubliches Cast. Jennifer Lawrence, Leonardo DiCaprio, Meryl Streep, Timothée Chalamet und viele andere teilen sich überzeugend die Leinwand. Der Film kombiniert wundervoll Drama und Komödie, wenn auch Ersteres überwiegt. Zum Schluss ist man und frau definitiv mitgenommen und zum Nachdenken angeregt.

Gemeinsam mit meinem besten Freund habe ich an Silvester zudem noch einmal mit The Witcher gestartet. Nach der zweiten Staffel hatte ich einfach Lust, noch einmal in diese Welt einzutauchen und zu entdecken, was mir beim ersten und zweiten Schauen entgangen ist. Nach und nach kommen nun die Erinnerungen zurück und offenbaren faszinierende Zusammenhänge.

 

Was ich gegessen habe…

 

 

1: Nach der ganzen deutschen Küche an Weihnachten hatte ich mal wieder Lust auf etwas Asiatisches. Ich briet Zwiebeln, Paprika und Brokkoli an, kochte Mie-Nudeln und bereitete eine wundervolle Erdnuss-Sauce zu. Das alles war inspiriert durch byanjushkas Rezept. Ich ergänzte noch den Tofu Erdnuss von Dennree.

2: Porridge mit Apfel und Lebkuchen sowie Vanille-Zimt-Erdnussmus – am Abend vorgekocht, über Nacht in den Kühlschrank, am nächsten Morgen mit auf Arbeit.

3: Meine liebste Raclettepfanne in diesem Jahr, wenn sie auch etwas zu lange gebraten wurde. Gebackene Bohnen ergänzten sich perfekt mit Mais, Tortilla-Chips und Käse.

4: Meine Sonntagspancakes waren dieses Mal zerstückelt und wurden mit Khaki und einem selbst angemischten Proteinjogurt serviert. Dazu mischte ich Mangojogurt mit Kokosnuss-Schokolade-Proteinpulver und etwas Kakaopulver. Für die richtige Konsistenz gab ich noch etwas Milch dazu. Außerdem habe ich meinen restlichen Spekulatius-Vorrat gemahlen und mir davon etwas darüber gestreut.

5: Dieser Salat sollte das Raclette vom Vortag ausgleichen, wurde aber doch recht nahrhaft, dafür aber auch lecker. Als Basis diente viel gemischter Salat, darauf kam Tomate, Mais und Veta. Ich mischte übergebliebene Guacamole mit etwas Wasser, um sie als Dressing zu nutzen und packte angebratenen Tofu Erdnuss darauf.

 

Getestete Produkte im Preis-Leistungs-Verhältnis:

Mini-Lebkuchen Zartbitter von Douceur (Penny) – PL: 6/10
Salted Caramel Mallows von mallow puffs (veganz) – PL: 9/10
Tofu Erdnuss von dennree (Denn’s) – PL: 8/10
Energie-Taler von Soto (Denn’s) – PL: 10/10
Hafer/Oat von Harvest Moon (Denn’s) – PL: 7/10
Glückskekse (Aldi) – PL: 9/10
Vegane Blonde von Food for Future (Penny) – PL: 7/10
Früchte Mix mit Sojabohnen von dmBio (dm) – PL: 8/10

 


Ich hoffe, ihr konntet das letzte Jahr ebenso entspannend und befriedigend hinter euch lassen. Hoffentlich könnt ihr mit ebenso viel neuem Elan durchstarten. Ich habe einige Leseziele, aber auch persönliche Vorsätze. Von Ersteren berichte ich euch am kommenden Donnerstag. Außerdem erwarten euch noch zwei neue Rezensionen zu fantastischer und historischer Romantik am Sonntag. Mehr noch überzeugen konnten mich jedoch V.E. Schwabs Die Beschwörung des Lichts und Sarah J. Maas‘ Frost und Mondlicht. Mal sehen, ob ich bis nächste Woche bereits die ersten Bücher meiner Statistik hinzufügen kann. Euch bis dahin einen wundervollen Start in 2022.

 

Liebe Grüße, eure Sophia

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

* Die DSGVO-Checkbox ist ein Pflichtfeld

*

Ich stimme zu