[Dies und Das] Woche #11 in 2023

Hallo ihr Buchverrückten,

nachdem ich letzte Woche viel auf Tour war, kehrte wieder ein wenig mehr Ruhe ein. Ich konnte meine Abende lesend verbringen. Tagsüber habe ich vor allem an meiner Hausarbeit gearbeitet. Zurzeit lese ich auch für diese ungemein viel, um die passende Theorie aufzustöbern und zusammen zu stellen. Mir bleiben keine drei Wochen mehr, doch ich bin zuversichtlich, auch diese Herausforderung zu bewältigen. Und zwischendurch gestatte ich mir dann ein paar kleine Auszeiten mit Serien, Büchern und Freund*innen.

 


Was ich gelesen habe…

Mit Sidney Kargers Best Men habe ich nicht allzu viele Fortschritte gemacht. Aber bis Ende des Monats ist ja noch Zeit, also sollte ich es im März beenden können. Stattdessen habe ich mein Herz an Nena Tramountani zweiten Hungy-Hearts-Band verloren. Mit The Way I Crumble konnte sie mich erneut ungemein mitreißen und begeistern. Echo und Alexis‘ Geschichte ging mir auf vielerlei Wege unter die Haut. Meine Rezension dazu habe ich für den 19. März geplant. Als nächstes werde ich We Will Give You Hell von Lina Frisch lesen und besprechen.

 

Was ich gehört habe…

Auch Hell Bent bzw. Wer die Hölle kennt von Leigh Bardugo habe ich nur ein wenig fortgesetzt, doch mittlerweile komme ich wieder in die Geschichte. Dennoch merke ich immer wieder, wie lang der erste Band zurückliegt. Erinnerungslücken bereiten mir immer wieder Schwierigkeiten und lassen mich nicht ganz so sehr wie erhofft mitfiebern. Doch ich bin zuversichtlich, das Buch dennoch genießen zu können.

Des Weiteren hörte ich die neueste Folge von Die Buchcouch sowie jene der Drama Queens. Außerdem genoss ich die Setliste des Loud Kids Get Louder-Konzerts von Maneskin in Berlin. Um mich auf mein nächstes Konzert vorzubereiten – zu dem ich eingeladen werde – machte ich mich mit Cloudy Junes Popmusik vertraut, die schnell ins Ohr geht. Zudem entdeckte ich die uralte Liebesgeschichte von Guinevere und Lancelot neu dank Mythologys ersten und zweiten Podcasts zu ihnen.

Weniger zur Unterhaltung und eher der Weiterbildung wegen habe ich eine weitere Folge von Hanser Rauschen gehört. In dieser wird Lektorin Tatjana Michaelis zu ihrem interessante, ungewöhnlichen Weg in den Verlag und in diese Position interviewt. Diese hat sie zwar bereits 2020 für ihren Ruhestand aufgegeben, doch ihre Beschreibungen und Erfahrungen sind allemal hörenswert. Außerdem faszinierte mich Jeffrey Kahan mit seiner Shakespearischen Perspektive auf DC-Comics und wie diese andersherum unsere Interpretation von Shakespeares Werken beeinflussen können.

 

Was ich gesehen habe…

In den letzten Tagen habe ich ein paar weitere Folgen der vierten Staffel One Tree Hill angesehen. Außerdem genoss ich die zwei neuen Folgen von Daisy Jones and the Six. Darin provozierte Daisy ihren Co-Lead Singer vom feinsten und ich verfiel ihrer Geschichte noch mehr. All die auftretenden Charaktere reizen mich und lassen mich diese Serienadaption voller Spannung und Vorfreude genießen. Die Themen und Dialoge sind vielfältig und mitreißend, weswegen ich gespannt bin, wohin sie uns noch führen.

 

Was ich gegessen habe…

 

 

1: Wenn es ganz schnell gehen muss, dann kann ich diese Pasta mit Pesto von Food for Future sowie Pasta-Topping nur empfehlen. Dazu passt auch wundervoll mediterranes Pfannengemüse oder Soja-Tempeh.

2: Ebenfalls dem schnellen Hunger diente die Soljanka aus dem Glas aus der Veganen Fleischerei. Im Gegensatz zum Hühnerfrikasee hat mich diese Mahlzeit aus dem Glas vollkommen überzeugt.

3: Tatsächlich hat keines der hier gezeigten Gerichte besonders lange gedauert. Diesen Döner stellten wir uns schnell aus Fladenbrot, Like Döner, Rohkost, Hummus, Salat und Sojabohnen zusammen.

4: Zum Wochenstart gab es diesen leckeren Salted Caramel-Porridge mit einem Protein-Keks mit derselben Geschmacksrichtung, Banane und Erdnussmus.

5: Und zum Wochenende gab es mal wieder Pancakes – dieses Mal aus der Backmischung von Supergood! Bakery. Getoppt habe ich diese mit Schokolade, Bananen, Jogurt und Nussmus.

 

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In der kommenden Woche steht bei mir viel Arbeit an, doch ich bin zuversichtlich. Für euch habe ich natürlich auch schon etwas geplant. Während ich mein Currently Reading fortsetze und hoffentlich eine oder auch zwei Geschichten beende, erhaltet ihr etwas zum Lesen. Da ich letzten Donnerstag lieber einen Reisebericht zu meinem Berlin-Ausflug inklusive Maneskin-Konzert gepostet habe, schob ich den eigentlich geplanten Post auf. Deswegen erhaltet ihr erst am kommenden Donnerstag die Rezension zu Diana Gabaldons siebten Outlander-Band. Am Sonntag erschien zudem meine Meinung zu Amie Kaufman und Jay Kristoffs Aurora’s End.

 

Liebe Grüße, eure Sophia

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