[Dies und Das] Woche #32 in 2023

Hallo ihr Buchreisenden,

in den letzten Tagen ging es weiter mit meiner Hausarbeit, aber auch zu ganz wundervollen Treffen. Einen Abend besuchte ich eiern grandiose Watch Party zu einer Neuerscheinung, die ich unten bespreche. Zudem fuhr ich zweimal an den See zum Schwimmen und genoss Abende und Morgen in wundervoller Gesellschaft. Deswegen habe ich nicht allzu viel, dafür aber von ein paar tollen Erlebnissen zu berichten.

 


Was ich gelesen habe…

Für meine Hausarbeit beendete ich noch einmal Andrew Joseph Whites Hell Followed With Us. Ich hoffe sehr, mich nach dem beenden meines Textes nicht mehr allzu sehr damit auseinander setzen zu müssen. Zumindest für eine Weile nicht. Im Anschluss verschlang ich das wundervolle Graphic Novel Ruined von Sarah Vaughn. Diese Regency Era-Convenient Marriage-Story hat mich schnell abgeholt und wundervoll unterhalten, sogar ein wenig gerührt.

Nun fahre ich unmittelbar mit einem weiteren meiner Netgalley-Lesesexmplare fort. Bisher habe ich nur die ersten beiden Kapitel von Falling In Love Was Not The Plan gelesen, doch bereits jetzt bin ich mir sicher, dass mich Michelle Quachs Young Adult-Buch begeistern können wird. Zuletzt besprochen habe ich zudem Die Unannehmlichkeiten von Liebe von Ali Hazelwood.

Nicht in schriftlicher Form, dafür aber auf den Ohren, begleitet mich zudem Der Skandal von T.S. Orgel. Momentan bin ich etwa halbwegs durch und gespannt, welche finale Message das Autoren-Duo uns vermitteln wird. Allemal gibt es zahlreiche dreidimensionale, die sich mit einer wichtigen, zukunftsweisenden Thematik auseinander setzen.

 

Was ich gesehen habe…

 

Red, White & Royal Blue (2023)

Auf diesen Film habe ich nun wirklich seit einem Jahr hingefiebert. Eigentlich bereits, seit wir das erste Mal vom Verkauf der Rechte erfahren haben. Letzten Monat hörte ich zudem noch einmal das Hörbuch zur Buchvorlage, sodass mir die Details noch vor Augen standen. Meine Erwartungen waren aber dementsprechend auch sehr hoch. Folglich konnte der Film meiner Vorstellung nicht ganz gerecht werden. Ich hatte aber allemal eine wundervolle Zeit, ihn in Gesellschaft zu schauen. Der Cast war grandios und die Hauptcharaktere sind wundervoll zum Leben erweckt wurden. Zumindest jene, die auftraten. Denn damit, dass Luna und June gestrichen wurden, fehlten zwei der besten Charaktere. Der Film wurde um viel der politischen Ebene gekürzt und zu einem Liebesfilm heruntergebrochen. Die Chemie zwischen Alex (Taylor Zakhar Perez) und Henry (Nicholas Galitzine) war toll, konnte mich aber in ihrer intimsten Szene nicht wirklich mitnehmen. Da fragt man sich unweigerlich, ob es zwei Schauspieler, die sich selbst als quer identifizieren, eine gleichgeschlechtliche Liebesbeziehung besser hätten verkörpern können. Nichtsdestotrotz sind viele Events und Momente aufgenommen wurden. Wir erhielten sogar einen eifersüchtigen Ex-Liebhaber, der den Film noch mehr in die Romanzen-Ecke drängte. Alles in allem hat er aber wirklich Spaß gemacht. Falls ich ihn demnächst noch einmal schaue, bringe ich meine Meinung zu artistischen Entscheidungen vielleicht noch etwas ausführlicher in einem Post zu Wort.

 

 

See How They Run (2022)

Meine Woche ausklingen ließ ich zudem mit diesem Film, der mich dank Saoirse Ronan auf sich gespannt machte. Der zugleich eröffnete Erzählrahmen hat mich auch schnell ins Geschehen gelockt. Dieser Who-Dunnit ohne räumliche und zeitliche Begrenzung konnte mich durchaus unterhalten. Jedoch tat er das weniger mit den Krimi-Elementen als mit der Beziehung zwischen den beiden Ermittler*innen. Saoirses Charakter war wundervoll und auch Sam Rockwelle Inspektor überzeugt schließlich mit mehr Tiefgang als erwartet. Den Täter erschloss ich mir leider seit den ersten fünf Minuten, wobei die Motive mich zumindest noch ein wenig überraschen konnten. Sicher kann dieser Film eineinhalb schöne Stunden schenken, ist aber auch kein Muss.

 

 

Was ich gegessen habe…

 

 

1: Zuerst genoss ich fast jeden Morgen die wundervolle Kombination aus Brombeeren und Banane auf zumeist einer schokoladigen Porridge-Basis.

2: Mein persönliches Highlight zum Abendessen war diese Vegane Lasagnesuppe.

3: Nachdem mich mein letzter Besuch in einem Ramen-Restaurant ziemlich enttäuscht hat, konnte mich ein Freund im Takumi durchaus für diese Speise begeistern. Sowohl die Nebenspeisen, die Reisbowl, als auch meine Creamy Spicy Rahmen Sauce mit Kroketten und Gemüse war wahnsinnig lecker!

4: Zuhause bereitete ich mir zudem schnell diesen Burger mit den Gemüseburger-Patties von Paymeyer. Schnell und mit scharfer Mayo, Ketchup und Gewürzgurken sowie Salat einfach himmlisch lecker.

 

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In der letzten Woche habe ich erneut wieder viele tolle Geschichten und Erlebnisse verzeichnen können. Und das Wochenende und die dann genossene Gesellschaft könnte sogar die des vorherigen übertroffen habe. Und dort war ich ja in Tecklenburg um Miami Nights und Mozart! als Opern Air-Musicals anzusehen. Als nächstes könnt ihr meine Meinung zu One of the Girls von Lucy Clarke und The Darkest Gold 1: Die Gefangene von Raven Kennedy lesen. Bis dahin noch eine wundervolle, sonnige Lesezeit!

 

Liebe Grüße, eure Sophia

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