[Kurzrezension] Macbeth von William Shakespeare

Shakespeares letzte seiner vier großen Tragödien zeigt uns den
schottischen Herrscher Macbeth, der, um den Thron zu besteigen, auch vor
Mord nicht zurückschreckt. Doch mit seinem mörderischen Ehrgeiz richtet
er sich und Lady Macbeth zugrunde. Sein schlechtes Gewissen lässt ihn
nicht mehr zur Ruhe kommen, und erst der Untergang der beiden lässt
Hoffnung auf eine bessere Zukunft zu. Shakespeares „Macbeth“ ist ein
bewegendes Drama über die unbegreifliche Irrationalität menschlichen
Handelns, das aufgrund seiner zeitlosen Thematik bis heute oft
aufgeführt und vielfach bearbeitet und aktualisiert wurde. Q (Werbung)
William Shakespeare
Hamburger Lesehefte/ Barrons Educational Serie
95 Seiten/ 223 Seiten
1,60€/ 4,99€
deutsch/ englisch
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William Shakespeares Tragödie Macbeth, die auch vor nicht allzu langer Zeit mit Michael Fassbender verfilmt wurde, behandeln wir gerade im Englischunterricht, sodass ich es auf Englisch lesen musste/sollte. Da ich es jedoch auch auf Deutsch zu hause hatte, habe ich es erst in meiner Muttersprache und danach in Englisch gelesen, um es besser zu verstehen. So schwer war es aber auch nicht zu verstehen, vor allem, da man in dem Shakespere Made Easy – Buch nicht nur die Originalsprache, sondern auch eine modernere Version findet, die über so manche Unklarheiten hinweghilft.
Insgesamt ist die Geschichte zwar recht langwierig, aber was er wartet man auch von jemandem, der vor 400 Jahren gelebt hat. Dennoch kann ich erneut nicht umhin, zu sagen, dass ich Shakespeares Sprache liebe, im Englischen noch bedeutend mehr als in der deutschen Übersetzung. Weiterhin finde ich die Geschichte Macbeths sehr interessant, da sie extrem mystisch und übernatürlich angehaucht ist und wirklich gute Plottwists aufweist, die man einem Schriftsteller, der schon vier Jahrhunderte tot ist, gar nicht zugetraut hat. Macbeth ist ein sehr vielschichtiger Charakter, den ich sehr gerne bei seinem Aufstieg und Fall begleitet habe.
Liebe Grüße, eure Sophia

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