Hallo ihr Buchreisenden,
seit meinem letzten Update hier sind ein paar Wochen vergangen. In diesen war ich sehr beschäftigt mit verschiedenen Dingen, sowohl arbeiten als auch reisen, sowie ein wenig Freizeit hin und wieder. Zuletzt habe ich euch bereits von meinen drei Tagen in London berichtet, doch seitdem habe ich ein paar weitere Neuigkeiten für euch gesammelt!
Was ich gelesen und gehört habe…
Bereits auf dem Rückweg von London in die Niederlande habe ich endlich T.S. Orgels Deadly Ever After – Blut und Schnee beendet. Die Hälfte dieses Buches habe ich in nur wenigen Tagen verschlungen, nachdem ich für dessen Anfang mehrere Wochen gebraucht habe. Nun wäre ich wahrlich bereit für eine Fortsetzung, wie ihr sicher meiner Rezension entnehmen könnt.
Ebenfalls verschlungen habe ich das vierte und fünfte Volume von LySandra Vuongs Covenant, ein zuerst auf WebToon veröffentlichter Comic. Diese zwei (momentan finalen) Ausgaben haben mich wieder mit Ezra und Sunny zusammen geführt, aber auch wieder deren sowie die Abenteuer ihrer Freund*innen erleben lassen. Auch zu diesen beiden Büchern habe ich bereits eine Rezension verfasst.
Im Anschluss wagte ich mich an eine wahre Rezensionsexemplarleiche, nämlich 30 Days, 10 Dates, 1 Drama von Lea Kaib. Mittlerweile bin ich etwa zur Hälfte durch und zuversichtlich, dass ich es demnächst auslesen werde. Ebenfalls zur Hälfte bin ich durch Remarkably Bright Creatures von Shelby Van Pelt, welches ich als Hörbuch für unseren Buchclub lese. Diesem Buch verfalle ich mehr und mehr.
Anfang des Monats habe ich zudem noch Ursula Poznanskis Das Signal in nur zwei Tagen ausgehört, so wenig könnte ich es abstellen. Mit diesem Thriller hat mich die Autorin wieder sehr von sich überzeugen können, obwohl mich ihr letztes Buch mit ähnlichem technologischen Hintergründen weniger begeistern konnte. Meine Rezension zu diesem Buch erscheint am folgenden Sonntag!
Was ich gesehen habe…
Project Hail Mary (2026)
Der Marsianer desselben Autors und Regisseurs hat mir vor einigen Jahren bereits unheimlich gut gefallen und mich komplett gefangen genommen. Dementsprechend waren meine Erwartungen an diesen Film recht groß, aber ebenso meine Hoffnung. Und diese wurden definitiv nicht enttäuscht, denn ich hatte eine wirklich gute Zeit mit unseren Protagonist*innen, den Flashbacks, den abenteuerreichen Szenen, aber vor allem den emotionalen Momenten. Die Darstellung außerirdischen Lebens und der Kommunikation mit unserer Hauptfigur war zwar hin und wieder sehr silly und wies auch ein paar Logiklücken auf, doch alles in allem hat mich ihre Beziehung mitgenommen und unterhalten. Hinzu kommen unglaublich schöne Bilder und grandiose Musik!
The Drama (2026)
Über diesem Film habe ich mir einige Theorien vor dem Ansehen zurecht gelegt, denn der Trailer ließ viel offen. Was dann jedoch wirklich geschieht, habe ich nicht kommen sehen. Und so blieb auch der Film selbst während des Ansehens sehr unvorhersehbar und sowohl emotional als auch narrativ packend. Die schauspielerischen Darbietungen von Zendaya und Robert Pattison waren erneut grandios und die Handlung und deren Offenbarungen laden das Publikum nicht nur zum Mitfiebern, sondern auch zum Nachdenken ein.
Nun hoffe ich zudem, bald die finale Staffel von The Boys zu beginnen, die mich sicherlich sprachlos zurücklassen wird. Zudem möchte ich noch einige bald erscheinende Filme ansehen, um euch davon zu berichten. Natürlich stehen auch meine nächsten Bücher bereits fest, sodass ich diese hoffentlich auch bald in Angriff nehmen kann. Zuerst aber verbringe ich noch etwas Zeit in London mit Lea Kaibs Buch und in einem Aquarium mit den Remarkably Bright Creatures… Euch wünsche ich bis auf Weiteres auch ganz viel Spaß beim Lesen!
Liebe Grüße, eure Sophia
