[Top Ten Thursday] Bilde mit 10 Buchtiteln aus deren Anfangsbuchstaben das Wort: HERBSTLICH

H – Holding up the Universe – Jennifer Niven

Dieses Buch muss leider bereits seit einer Weile in meinem Bücherregal versauern und meine Aufmerksamkeit missen. Vor einigen Jahren habe ich All die verdammt perfekten Tage von Jennifer Niven gelesen und diesen Roman beinahe zu meinem Jahreshighlight erkoren, so gut hat es mir gefallen, so viele Gefühle hat es in mir geweckt. Ähnlich emotional stelle ich es mir vor, dieses Buch zu lesen, weswegen ich es unbedingt haben wollte. Seitdem wartet es und wartet es, doch ich versuche es definitiv nicht allzu lange mehr einstauben zu lassen.

 

E – Erebos – Ursula Poznanski – meine Rezension

Auch dieses Buch habe ich bereits vor Jahren gelesen, damals wohnte ich noch zuhause, war vielleicht gerade einmal in der sechsten oder siebten Klasse. Ich habe die Prämisse dieses Jugendromans geliebt und die Autorin hat das Videospiel mit ihren Worten direkt in meinen Kopf geschrieben und dort zum Leben erweckt. Seitdem bin ich wohl ein wenig besessen von allem, was mit Künstlichen Intelligenzen zu tun hat, denn Ursula hat mich genau richtig damit angefixt.

 

R – Rebecca – Daphne Maurier – meine Rezension

Ein wirklich gutes Buch für den Herbst ist definitiv dieser Klassiker, welcher zum Großteil im regnerischen Cornwall spielt und eine geisterhafte Geschichte erzählt, auch wenn sie nicht wirklich übernatürlich ist. Jedoch wird unsere Protagonistin und ihr Mann Maxim von seiner toten Frau heimgesucht und deren Tod wird ihr Glück noch lange überschatten und unserer Protagonistin einige Nerven rauben.

 

B – Die Blausteinkriege 1: Das Erbe von Berun – T.S. Orgel – meine Rezension

Das dieswöchige Thema mag ich sehr, denn es ermöglicht mir, euch Bücher zu präsentieren, die ich vor gefühlt sehr langer Zeit gelesen, aber bisher immer noch gerne in meinem Regal und daher noch nicht ausranchiert habe. Dieses erste Buch, welches ich jemals von Tom und Stephan Orgel gelesen habe, hat mich unmittelbar in diese grandiose, vielschichtige Fantasy-Welt entführt und mich nach nur wenigen Seiten mit den ProtagonistInnen sympathisieren lassen. Seitdem lese ich jede Neuerscheinung der Brüder, selbst wenn sie nicht in meinen bevorzugten Genre schreiben sollten.

 

S – Sturmhöhe – Emily Bronte – meine Rezension

Ebenfalls sehr herbstlich vom Setting und dem Ambienten her ist ein weiterer Klassiker, der in England spielt. Interessanterweise könnte man auch hier sagen, dass der Protagonist von dem GEist seiner Liebsten verfolgt wird, doch noch viel wichtiger für den Roman selbst ist ihre Geschichte vor ihrem Tod, die mehrere Generationen überschattet und viel Hass und Verzweiflung, gar Rache mit sich bringt.

 

T – Terra – T.S. Orgel – meine Rezension

Und noch ein Buch von Tom und Stephan Orgel möchte ich im Zuge dieses Top Ten Thursdays zeigen, denn leider komme ich bei anderen Themen selten dazu, sie hervorzustellen. Bereits oben erwähnte ich, dass ich dem Autorenduo sogar in Genre folgen würde und gefolgt bin, die mich normalerweise nicht sonderlich reizen. Terry war dieses Buch, welches mich mit seinen Science-Fiction-Elementen erst nicht angesprochen, mich dann aber aufgrund der vielschichtigen und abwechslungsreichen ProtagonistInnen sehr von sich überzeugt hat. Darauf kann ich bei den Brüdern nämlich immer bauen!

 

L – Love Her Wild – Atticus – meine Rezension

Im Herbst wird man gewissermaßen wieder nachdenklicher, sobald die Tage kürzer und dunkler, das Wetter kälter und die Kleidung dicker wird. Dazu passt Poesie und besonders die reizenden und verführerischen Gedichte von Atticus nur allzu gut. Den Künstler auf der Leipziger Buchmesse zu treffen, war definitiv einer meiner Höhepunkte der letzten Messe, jedoch konnten mich bereits zuvor die meisten seiner Worte von ihm überzeugen und berühren.

 

I – Illuminae – Amie Kaufman, Jay Kristoff – meine Rezension

Da man im Herbst auch lieber wieder anfängt, Filme und Serien zu schauen und sich zuhause unter der Decke zu verkrümeln, darf dieses Buch meiner Meinung nach auch nicht fehlen. Es aktiviert das bisher grandioseste Kopfkino, welches mir jemals ein Buch beschert hat, und ich kann es kaum erwarten, das große Finale dieser Trilogie hoffentlich im nächsten Frühjahr zu lesen, wenn es dann endlich auf Deutsch erscheint.

 

C – Changing Everything – Molly McAdams – meine Rezension

Bis auf den Wind, der auf dem Cover angedeutet wird, hat dieses Buch nicht unmittelbar etwas mit dem Herbst gemein, doch auch dieses ließe sich jetzt wunderbar lesen. Es erwärmt die Leserschaft allemal von innen und ist nicht allzu langwierig, was also genug Zeit lässt, um die ersten Plätzchen zu backen und zu vernaschen. Molly McAdams hat mich bisher mit jedem ihrer Bücher gefangen genommen und schlussendlich überzeugt – da bildet diese Novelle auch keine Ausnahme.

 

H – Hope Forever – Colleen Hoover – meine Rezension

Eine Autorin, die mich ebenfalls eigentlich noch nie enttäuscht hat – bei Never Never schiebe ich es auf Tarryn Fishers Einfluss -, ist Colleen Hoover. Seit ich Weil ich Layken liebe gelesen habe, gehört ihr und ihren ProtagonistInnen mein Herz, obwohl Hope Forever vermutlich eines der am wenigsten von mir geliebten Bücher aus ihrer Feder ist. Dennoch wollte ich es euch zeigen, denn ich habe mir den zweiten Band, Looking for Hope, noch für diesen Herbst vorgenommen.

 

 

 

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