[Top Ten Thursday] 10 Buchcover, auf denen ein Mann zu sehen ist

1. Maybe Someday – Colleen Hoover – meine Rezension

Dass sich dieses Buch auf den ersten Platz geschlichen hat, überrascht mich wirklich nicht, denn es ist bis heute mein liebster Roman der Autorin, wobei er auch einer meiner ersten von ihr war. Seine Besonderheit für mich ist, dass ich nicht nur die Geschichte liebe, sondern sie auch emotional auf einer ganz unerwarteten und packenden Ebene mitverfolgen konnte, da Griffin Peterson die im Buch geschriebenen Lieder vertont hat. Man kann also nicht nur lesen und sich in die Charaktere verlieben, sonder gleichzeitg auch die Lieder hören und genießen – und sich von ihnen zu Tränen rühren lassen.

 

2. Taking Chances – Molly McAdams – meine Rezension

Auch dieses Buch ist und bleibt bisher mein liebstes der Autorin, dabei war es das dritte, welches ich aus ihrer Feder gelesen habe und nur das dritte von sicherlich insgesamt 10 Büchern. Die Geschichte von Harper hat mich ab dem ersten Kapitel mitgenommen und in Höhen und Tiefen gebracht, die mir bis dato unbegreiflich schienen und auch noch nie in einem Buch begegnet waren. Wer sich emotional fertig machen lassen möchte, aber auch kleine Hoffnungsschimmer und etwas für packende Dreiecksbeziehungen übrig hat, der findet ihr sein nächstes Lesevergnügen!

 

3. every day – David Levithan – meine Rezension

Dieses Buch habe ich zwar schon eine ganze Weile im Regal stehen, jedoch tatsächlich letzten Juni als Hörbuch gehört. Ich weiß noch genau, wie ich Joggen war und währenddessen zu Tränen gerührt wurde von diesem emotionalen und vielschichtigen, fantasievollen und doch so realitätsnahen Jugendbuch. Die Verfilmung kann ich euch ebenso ans Herz legen, auch wenn ihr – ein wenig selbstverständlich – etwas Tiefe fehlt. Das Ende wird euch aber ebenso mitnehmen können wie das Buch über alle Seiten.

 

4. Nächstes Jahr am selben Tag – Colleen Hoover – meine Rezension

Obwohl ich mich normalerweise davon abzuhalten versuche, mehr als ein Buch von derselben Autorin auf eine Liste zu setzen, ist es diese Woche ganze zweimal geschehen. Meiner Meinung nach haben sowohl Colleen Hoover, als auch Molly McAdams zuletzt nicht genug Aufmerksamkeit von mir und diesem Blog erhalten, weswegen ich das hiermit ein wenig auszubessern versuche. ‚November 9‘, dieses Buch, hat mich fast genauso sehr bewegen können wie ‚Maybe Someday‘, jedoch auf eine ganz andere, noch viel dramatischere und tragischere Weise, jedoch nicht minder emotional und schön.

 

5. Aurora Burning (Aurora_Cycle_2) – Amie Kaufman, Jay Kristoff

Ebenso sehr versuche ich mich davon abzuhalten, Bücher aufzuführen, die ich bisher noch gar nicht gelesen habe und somit gar nicht wirklich beurteilen kann. Im Fall von diesem Autoren-Duo breche ich diese Absicht aber nur allzu gerne und das immer wieder. Ich weiß jetzt bereits, dass, wenn ich diese Fortsetzung lese, diese dann mein Monatshighlight sein wird. Dagegen müsste vermutlich ein weiteres Buch einer der AutorInnen oder eines von Colleen Hoover oder Molly McAdams stehen – und selbst dann wird es kritisch. Die Bücher dieses Duos sind einfach unschlagbar in ihrer Spannung, ihren fantastischen Charakteren und ihren originellen Settings! Eine absolute Empfehlung!

 

6. Trusting Liam: Tief in meinem Herzen – Molly McAdams – meine Rezension

Eines der letzten Bücher, welches ich von dieser Autorin im Deutschen gelesen habe, war dieser zweite Band von Taking Chances, auch wenn ich ihn nicht guten Gewissens so beschreibe. Wir haben nicht mehr wirklich mit Harper zu tun, sondern erleben die Geschichte ihres Sohnes Liams, der zudem eine Beziehung mit der Tochter von Cash und Rachel aus der Love & Lies-Dilogie eingeht – oder es versucht. Die Art und Weise, wie uns die Autorin hier die Kinder von zwei tief ins Herz geschlossenen Paaren präsentiert und ihren Lesern somit erlaubt, erneut in deren Leben einzutauchen und sie in höherem Alter zu erleben, habe ich einfach unheimlich genossen und liebe sie noch immer!

 

7. Maybe not tonight – Alicia Zett – meine Rezension

Erst vor Kurzem habe ich dieses Buch gehört, obwohl ich es ebenfalls in gedruckter Form besitze, und mich dabei in Alicia Zetts Schreibstil verliebt. Sie schafft ihre Charaktere voller Liebe und füllt sie mit den bezauberndsten Details und Interaktionen, welche ihr Buch und die Geschichten ihrer Protagonisten zu einem wundervollen Leseerlebnis machen. Nach diesem Buch habe ich mir direkt ein weiteres der Autorin zugelegt und werde mich über ihre Erscheinungen auf dem Laufenden halten.

 

8. Rich: In seinem Bann – Sarah Saxx

In dieser äußerst ansprechenden Trilogie von einer meiner liebsten deutschsprachigen Autorinnen hat mir der zweite Band um den reichen Playboy Rich definitiv am besten gefallen. Auch seine Freude – Dirty und Thug – haben tolle Romane und prickelnde Begegnungen erhalten, doch in dieser Fortsetzung hat eben nicht nur die Erotik, sondern auch das Darum für mich am besten gepasst.

 

9. Failing Up – Leslie Odom, Jr. – meine Rezension

Es kommt selten vor, dass ich (Auto-)Biografien lese, doch diese von einem Hamilton-Darsteller konnte und wollte ich mir nicht entgehen lassen. Darin berichtet Leslie Odom, Jr. über all die kleinen und auch größeren Niederlagen in seiner Karriere, die ihn schlussendlich aber weiter nach oben getrieben und ihn gestärkt haben. Mithilfe zahlreicher Mentoren und von diese geteilter Weisheiten hat er es schlussendlich dorthin geschafft, wo er heute steht.

 

10. The Love Interest – Cale Dietrich – meine Rezension

Ebenfalls im letzten Juni habe ich diesen Roman gelesen, der die Geschichte zweier Jugendlicher erzählt, die das Herz eines Mädchen erkämpfen müssen und sich dabei als Feinde auf Leben und Tod gegenüber stehen, nur dass es eben nicht jenes Mädchen ist, das immer mehr in ihren jeweiligen Fokus rückt. Diese Enemies to Lovers-Geschichte hat mich trotz einiger Makel mitgerissen und unterhalten und sollte deswegen hier nicht unerwähnt bleiben.

 

Liebe Grüße, eure Sophia

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