[Top Ten Thursday] 10 Bücher, deren Cover in schwarz/weiß gehalten ist

Zu meiner Schande oder Freude muss ich gestehen, dass ich in meinem gesamten Bücherregal nur fünf Cover finden konnte, die in schwarz/weiß gehalten wurden. Das spricht doch für meine farbenfrohe Persönlichkeit, oder? Nichtsdestotrotz möchte ich euch diese vorstellen:

 

1. the princess saves herself in this one  – Amanda Lovelace – meine Rezension (deutsch)

Der erste der drei erstplatzierten Gedichtsbände stammt von einer Poetin, die mittlerweile schon mindestens drei weitere Bände veröffentlich hat. Der Titel konnte mich damals ansprechen und die enthaltenen Gedichte mich überzeugen. Leider wurden mir diese im zweiten Band – the witch doesn’t burn in this one – dann etwas zu radikal. Mir gefiel der offene, feministische und emotionale Ton des ersten Buches. Das zweite hingegen schockierte mich für meinen Geschmack etwas zu sehr. Dennoch konnte es mich auf einigen Seiten extrem mitreißen, die Emotionen der Autorin spüren und am eigenen Leib fühlen lassen.

 

2. Pillow Thoughts – Courtney Peppernell – meine Rezension

Von dieser Poetin habe ich hingegen bisher nur eine Gedichtssammlung verschlungen, aber diese umso mehr. Ihre Worte gingen mir direkt ins Herz und haben sich dort eingenistet. Sie umfassen zahlreiche Bereiche des Lebens und wirken damit sogleich alltäglich und besonders, als zeigen sie den Leser:innen ihr eigenes Leben aber auch etwas vollkommen Neues.

 

3. Love Her Wild – Atticus – meine Rezension

Diese Poeten durfte ich sogar bereits live erleben und lesen hören. Ich habe auch schon mehrere Male in seinen Worten geschwelgt, doch im Gegensatz zu den zuerst aufgeführten Poetinnnen scheint mir der Bereich seines Lebens und der empfundenen Emotionen, aus dem er uns erzählt, vergleichsmäßig begrenzt. Er bezieht viele seiner Worte auf romantische Gefühle für eine in ihrer Schönheit beschriebenen Frau, doch wer nach mehr sucht, kommt hier dementsprechend etwas zu kurz.

 

Ohne Wertung oder Ranking möchte ich zudem Heinrich Bölls Die verlorene Ehre der Katharina Blum und Jean Anouilhs Antigone benennen, denn keines der Bücher habe ich bisher persönlich gelesen oder anderweitig erfahren. Sie sind bei mir eingetrudelt, da andere sie abzugeben hatten und ich sie vielleicht eines Tages lesen will, obwohl sie mir in der Schule erspart geblieben sind. Anderen nicht, weswegen ich kostenfrei in ihren Besitz gekommen bin. Mehr kann ich euch nicht über sie berichten, sodass der heutige Beitrag recht kurz ist, euch jedoch hoffentlich wie jede Woche einen kleinen Einblick in mein Bücherregal bieten konnte.

 

Liebe Grüße, eure Sophia

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