[Top Ten Thursday] Meine 10 liebsten Einzelbände

1. Mr. Parnassus‘ Heim für Magisch Begabte – T.J. Klune – meine Rezension

Nachdem Becky Albertalli und Adam Silvera, sowie André Aciman, aber auch Molly McAdams Fortsetzungen zu meinen liebsten Büchern geschrieben haben, bin ich einfach meine Top Liste weiter herunter gegangen und als nächstes auf T.J. Klunes Buch gestoßen, welches ich erst vor kurzem gelesen und geliebt habe. Diese ergreifende Geschichte erzählt von den Misfits der Gesellschaft und einem Mann, der neutral bleiben sollte, um deren Situation objektiv zu bewerten und ihnen doch nach und nach ihr Herz und ihren Einsatz zukommen lässt.

 

2. Die Nachtigall – Kristin Hannah – meine Rezension

Wenn ich die Liste meiner LieblingsautorInnen entlang gehe, gibt es tatsächlich kaum welche, die Einzelbände schreiben. Vermutlich liebe ich es einfach zu sehr, Charaktere über lange Zeit begleiten und wachsen sehen zu dürfen, sodass ich mein Herz lieber an lange Reihen hänge. Kristin Hannah hingegen schafft es, in einzelnen Büchern ganze Leben zu erzählen und ihre Charaktere wachsen zu lassen wie wohl kaum eine andere Autorin. Dieses Buch ist mein erstes von ihr gelesenes, dem noch viele weitere folgten, die ich gewissermaßen alle hier aufführen konnte, doch möchte ich auch anderen Büchern und SchriftstellerInnen etwas Raum schenken, weswegen ich Die Nachtigall stellvertretend für alle Bücher von Hannah hier präsentiere.

 

3. They both die at the end – Adam Silvera – meine Rezension

Dennoch lassen sich zumindest ein paar Einzelbände auf der Liste meiner liebsten AutorInnen finden, so zum Beispiel dieses Buch von Adam Silvera, welches mich damals vollkommen von dem Autor überzeugen konnte. Dieses Buch ist in gewisser Weise das genaue Gegenteil von Die Nachtigall, denn wir begleiten die Protagonisten nicht gefühlt ihr ganzes Leben lang, sondern lediglich und einzig einen Tag lang – noch dazu ist dies ihr allerletzter. Die Prämisse dieses Buches ist ebenso faszinierend und emotional geladen wie die Umsetzung.

 

4. Big Little Lies – Liane Moriarty – meine Rezension

Auch hierbei handelt es sich um eines der zahlreichen von mir gelesenen Bücher einer meiner LieblingsautorInnen, jedoch ebenso um mein erstes und noch immer liebstes. Obwohl ich die Handlung bereits vor dem Lesen kannte, hatte ich doch die Serienadaption zuerst gesehen, hing ich an den Worten der Autorin und verfolgte die Geschichte erneut voller Spannung. Umso gespannter bin ich nun, nachdem ich Neun Fremde gelesen habe, auf dessen Serienadaption, die momentan Folge für Folge erscheint.

 

5. Love & Confess – Colleen Hoover – meine Rezension

Colleen Hoover ist eine Autorin die tatsächlich beides recht gut kann: Reihen und Einzelbände schreiben. Zumindest fangen ihre Reihen verheißungsvoll und ebenso erstklassig an wie ihre Einzelbände, bevor sie ihren Reiz spätestens nach dem zweiten Band für mich verlieren. Vielleicht konzentriert sich die Autorin deswegen eher auf alleinstehende Geschichten, von denen sie viele geschrieben und sich mit ihnen in mein Herz geschlichen hat. Besonders die Geschichte von Auburn und Owen hat mich damals unheimlich schockiert, mitgerissen und begeistert.

 

6. Eine andere Vorstellung vom Glück – Marc Levy – meine Rezension

Auch dieses Buch habe ich erst im Laufe des letzten Jahres gelesen und ins Herz geschlossen. Dieser generationsübergreifende Roadtrip hält einige Überraschungen für seine Leserschaft bereit und dank ihm habe ich mir vorgenommen, mehr Bücher des Autors in Angriff zu nehmen. Bisher ist es mir jedoch nicht gelungen, diesen Plan umzusetzen.

 

7. Die Welt durch deine Augen – Sarah Heine – meine Rezension

Nachdem ich Sarah durch ihre Jetzt und Hier-Trilogie kennengelernt habe, konnte sie mich von ihrem schriftstellerischen Talent vollends überzeugen, als ich Enya und Janoschs Geschichte gelesen habe. Sarah malt fantastische Bilder mit ihren Worten, sodass sie bei mir auf einem ganz eigenen Level steht und sich kaum mit anderen AutorInnen ihres Genres vergleichen lässt.

 

8. Das Haus der tausend Welten – T.S. Orgel – meine Rezension

Ein Autorenduo, welches ich ebenfalls mit Reihen kennengelernt habe, welches sich jedoch zuletzt mehr auf Einzelbände verlegt haben, sind Tom und Stephan Orgel. Zudem schreiben die Brüder in verschiedenen Genre, wobei ich vor allem ihre Fantasy-Geschichten extrem gerne lese und mich von ihnen in gefährliche, fremde Welten entführen lasse. So auch von diesem Klopper, der wirklich einige packende Twists und – wie immer bei den Orgels – grandiose Charaktere für uns bereithält.

 

9. Zurück ins Leben geliebt – Colleen Hoover – meine Rezension

Da die Autorin, wie bereits erwähnt, grandiose Einzelbände schreibt, kam ich nicht darum herum, mehr als einen dieser hier zu präsentieren. Auch Tate und Miles‘ Geschichte hat mich tief im Herzen berührt und mich einige Male total aus dem Konzept gebracht. Nun, ich sage das, als wäre dies etwas Neues für Colleen Hoover-Bücher, doch das ist es keineswegs. Diese beiden hier aufgeführten stehen ebenso stellvertretend für andere ihrer Bücher, besonders für Maybe Someday, welches ich hier nicht präsentieren wollte, da es nicht wirklich ein Einzelband ist, obwohl es mein liebstes Buch der Autorin ist.

 

10. 19 Love Songs – David Levithan – meine Rezension

Zu guter Letzt hat sich noch diese Geschichtensammlung des Autors mit auf die Liste geschlichen, so wie sie es vermocht hat, sich in mein Herz zu schleichen. Manche Geschichten wohlbemerkt mehr als andere, aber jede auf sehr originelle, emotionale und überzeugende Art und Weise. Besonders um die besinnliche Zeit des Jahres, die nun wieder ins Haus steht, aber auch um den Valentinstag herum kann ich euch dieses Buch besonders empfehlen.

 

Liebe Grüße, eure Sophia

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